NOMAD pop-up stores

2011
Schulprojekt
Gruppenarbeit mit Christian Frei
Auftrag: Der Fiktive Kunde zieht mit 7 Containern von Stadt zu Stadt. In 6 von diesen Containern können jeweils lokale Startups ihre Pop-Up-Stores eröffnen. Der Kunde benötigt ein umfassendes Gestaltungskonzept für die Anordnung der Container, deren Gestaltung, und die allgemeine Kommunikation.

Pop-Up-Stores sind ein aktueller Trend von temporären Läden, die nach einer gewissen Zeit verschwinden oder weiterziehen. Diese Stores sind wie eine Erleuchtung in der öden Shoppinglandschaft, wie ein Klecks Farbe in einem Meer von eintönigem Grau. Diesen Gedanken machten wir zu unserem Konzept: Eine Leuchtfarbe bricht unter dem abblätternden Rost von alten Schiffscontainern hervor, um diese neue Ära zu verkünden. Das Konzept der «Ablösung» spielt auch mit der Idee der stetig wechselnden Stores.

Der Name Nomad bezieht sich auf die Container, die wie Nomaden von Stadt zu Stadt ziehen. Der Schriftzug wird immer an der Grenze zwischen der Leuchtfarbe und dem Hintergrund verwendet, sodass die Trennung zwischen «NO» und «MAD» stattfindet, was wieder eine eigene Bedeutung hat.

Die Grundidee wurde weitergezogen, um zum Beispiel in Guerilla-Aktionen Verwendung zu finden. Es könnte überall angewendet werden, wo etwas abblättert.

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